Gastritol

Anwendungsgebiete

Funktionelle Prostatabeschwerden

Wichtigste Inhaltstoffe

  • Gerbstoffe
  • Mineralsalze
  • Salicylsäure

Produkte

Prostamed Miktohom

Zitterpappel – Populus tremula

Ist ein Laubbaum aus der Gattung der Pappeln (Populus) und wird auch noch Espe oder Aspe genannt. Die Zitterpappel gehört zur Familie der Weidengewächse.

Die Zitterpappel wird ca. 35m hoch und erreicht einen Stammdurchmesser von einem Meter. Sie ist mit ca. 100 Jahren recht kurzlebig. Die Krone ist anfangs sehr locker und licht, später kegelförmig, dann breit und rundlich. Die Rinde des Baumes ist eine schwarzgraue und längsrissige Borke.

Die Blätter bewegen sich bereits bei geringem Luftzug, was z.B. in der Redewendung "wie Espenlaub zittern" zum Ausdruck gebracht wird. Die Blüten erscheinen im Frühjahr vor den Blättern. Sie hängen in grauen, zottigen Kätzchen am Zweig herunter Die Früchte sind Kapseln. Diese Pappelart kommt allgemein in Europa, Asien und Afrika vor und wird oft in Alleen und Waldbeständen gepflanzt.

In der Naturheilkunde werden die Knospen, Blätter und die Rinde genutzt. Sie enthalten Gerbstoffe und Mineralsalze. Die Zitterpappel enthält Verbindungen von Salicylsäure. Deshalb soll sie schmerzstillend entzündungshemmend und fiebersenkend wirken.